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Nur Feiglinge nehmen ihren Hund an die Leine!

©Peggy und Marco Lachmann-Anke@pixabay.com

 


Nur Feiglinge nehmen ihren Hund an die Leine!

Oder: 'Angeleint und trotzdem happy'?

Kontrollfreaks 2.0

"Nur Feiglinge nehmen ihren Hund an die Leine!"

 

Peng, das saß aber.

 

Ich weiß nicht, ob es nur mir als Anfänger-Hundehalter so geht, aber seit ich mich mit Sophie in der Öffentlichkeit blicken lasse, muss ein für mich unsichtbares Schild um meinen Hals hängen:

 

'Bitte sprechen Sie mich an.‘

 

Anders ist es nicht zu erklären, dass ich selten ohne direkte soziale Interaktion mit mir bis dato unbekannten Personen heimkomme  - auch wenn ich Morgenmuffel vor allem frühmorgens einfach nur gerne unsichtbar wäre.

 

Sophie übrigens auch.

 

Aber da ihr auch so ein unsichtbares Schild auf der kleinen Nase klebt, bekommt sie ebenfalls oft mehr Aufmerksamkeit, als ihr lieb ist. Tja, das ist das Schicksal von puscheligen, kleinen, weißen Hunden mit großen schwarzen Knopfaugen, Sophie. Wärst du mal besser als zähnefletschendes Etwas mit 50 kg rabiater Muskelmasse auf die Welt gekommen.

 

Was ich damit sagen möchte, ist eigentlich Folgendes: Ich könnte inzwischen ein ganzes Zitatenbuch veröffentlichen. Best of Blödsinn, könnte man es nennen. Oder selbstkritisch: Bekenntnis eines Versagers.

 

Als solcher fühlt man sich nämlich gerne mal, wenn man sich mit Hund in der Öffentlichkeit sehen lässt. Oh nein, nicht weil wir durch Pöbeln an der Leine, absoluten Ungehorsam, Bell- und Beißattacken oder ähnliches negativ auffallen, wo denkst du hin?

 

Nein, unser Problem in den Augen anderer (Hundehalter) ist ein anderes: Sophie wird zu stark kontrolliert. Und zwar durch Helikopter-Frauchen und Superhero-Herrchen.

 

 

'Gut, dass das mal einer merkt. Ich werde nämlich wirklich dauernd kontrolliert. Vierundzwanzig Stunden am Tag, und dann kommt noch die Nacht dazu.'

 ©Emma Löwchen

Meine Lieblingszitate aus 'Best of'

#1: Welpen kommen immer wieder. Irgendwann.

"Ach, lassen Sie den doch mal laufen!", gurrte ein netter älterer Herr direkt an der Straße, als Sophie gerade mal ein paar Wochen alt war und das Thema ‚sicherer Rückruf‘ noch als reinen Scherz betrachtete. "Welpen kommen immer wieder. Irgendwann."

 

"Ja", murmelte ich beschämt und drückte mich platt an eine Hauswand, um nicht vom vorbeirumpelnden Bus überfahren zu werden. "Da haben Sie Recht."

 

Ich gelobte Besserung und schwor, meinen Hund morgen ganz bestimmt abzuleinen, ja, natürlich auch direkt an der Straße.

 

Welpen kommen ja immer wieder.

#2: Das regeln die unter sich.

"Das regeln die unter sich", sagte eine Dame streng zu mir, als ich vorsichtig anfragte, ob es wirklich eine tolle Idee wäre, ihren Schäferhund-Rottweiler-Mix das tun zu lassen, was er geifernd und keifend andeutete: unseren Hund in kleine Stücke zu zerreißen.

 

Ich solle einfach mal den Hund ableinen und dann dem Hund und der Natur ihren freien Lauf lassen. Wie gesagt, die regeln das nämlich unter sich.

 

Da ich ein höflicher Mensch und außerdem von Hundesachverstand immer sehr zu beeindrucken bin, fragte ich kurz bei Sophie nach, ob sie gerade Lust auf ein bisschen Regelung hätte.

 

Hatte sie nicht.

 

Ich entschuldigte uns bei Dame und Hund und ging. Die Dame war offensichtlich beleidigt, der Hund nicht. Er schredderte gerade einen Dackel-Terrier-Mix (unangeleint), der ihm aber ordentlich Kontra gab. Wie schon erwähnt, die regeln das unter sich …

#3: Hier darf eigentlich gar kein Auto fahren ...

"Hier darf eigentlich gar kein Auto fahren!", raunte mir eine andere Spaziergängerin verschwörerisch zu, als ich mich mit ihr und Sophie zusammen gerade auf ein Stückchen matschiger Wiese gerettet hatte, um nicht von dem PKW, der hier eigentlich gar nicht fahren darf, über den Haufen gebrettert zu werden.

 

Ja, ich habe das Glück, direkt an einem wirklich schönen Naturschutzgebiet zu wohnen. Wald, Wiese, lauschige Feldwege. Mit Fahrverbot für alles, was nicht Traktor ist. Eigentlich ein Idyll für das Training am 100%-Rückruf. Traktoren sind relativ langsam und kündigen sich außerdem lautstark an. Die Autos der lieben Mitmenschen, die zu sämtlichen Tageszeiten der Meinung sind, so ein Verbotsschild habe nur Empfehlungscharakter, nicht.

 

Sophie misst ungefähr dreißig Zentimeter in der Höhe, spätestens bei hohem Gras also gut versteckt. Und da gerade die jungen Damen hier im Ort, die so gerne mit dem Auto frische Luft schnappen fahren, praktisch ständig ihr Smartphone am Ohr und den Fuß auf dem Gaspedal haben, hab ich so meine Zweifel, was deren Reaktionsfähigkeit angeht.

 

Bitte nicht falsch verstehen: Natürlich lassen wir Sophie nicht einfach unbeaufsichtigt durch die Gegend springen. Aber wenn man nicht weiß, was hinter der nächsten Biegung auf einen Kraftfahrzeugtechnisch lauert ...

 

Also: Leine dran.

 

Und selbst so musste ich schon öfters samt Sophie ziemlich überhastet in die Botanik hechten. Immer noch besser als ein angefahrene Fellnase. Fahrverbot hin, Fahrverbot her.

#4: Der tut nix!

"Der tut nix! Das ist ein ganz liebe Rüüüüde!"

 

"Ja, aber meine Hündin ist gerade läufig!", kreischte ich zurück, während ich verzweifelt versuchte, nicht live Oma zu werden. Die Halterin des ganz lieben Rüüüüden sah mir zufrieden lächelnd aus knapp dreißig Metern Entfernung zu, die Arme über der Brust verschränkt und im guten Gewissen, seiner Fellnase eine Extraportion Spaß zu gönnen. Quasi das hormonelle Äquivalent zum Hundeknochen.

 

Sophie war dem Labrador auch nicht abgeneigt, was beweist, dass Größe doch zählt.

 

Später, als ich Sophies Ehre erfolgreich verteidigt hatte, ging mir durch den Kopf, dass das Thema Alimente unter Hundehaltern offensichtlich nicht wirklich ein Thema ist. Wenigstens nicht für die Halter der ganz lieben Rüüüüüden.

 

 

 

'Und sowas wär dann dabei rausgekommen? Interessant.'

So, aber jetzt kommen wir zu meinem absoluten Lieblingsspruch, der gleichzeitig Anlass zu diesem Blog-Beitrag ist.

 

"Nur Feiglinge nehmen ihren Hund an die Leine!" Und die Story dazu ist so gut, dass ich mich schäme, sie nicht selber erfunden zu haben. Aber sowas glaubt einem doch kein Leser ...

Nur Feiglinge nehmen ihren Hund an die Leine!

... schmetterte mir der Mann in den Sechzigern fröhlich entgegen, und ich war – ganz gegen meine Gewohnheit – tatsächlich sprachlos.

 

Folgendes hatte sich nämlich zuvor zugetragen, und ich schwöre, es ist tatsächlich so passiert.

 

 

 

'Ich auch. Ich war nämlich dabei.

 

Sophie und ich waren wieder mal im nahen Naturschutzgebiet unterwegs, und zwar auf einem Hügelkamm, der von ein paar Trampelpfaden durchzogen Heimat für Wald, Wacholderbüsche, Rehe, Hasen, Füchse und Schafe ist. Überall stehen Schilder, dass man auf den Wegen bleiben soll, keine Pflanzen abreißen, kein Feuer machen und keine Hund von der Leine lassen darf. Wegen den vielen Wildtieren und so.

 

Okay, auch hier gibt es Mitmenschen, die sogar Piktogramme nicht verstehen. Regelmäßig schallen die Rufe nach einem Rocky, einer Luna oder auch nur das phantasielose ‚Hieeeeer‘ durch die Gegend. Ganz aus der Ferne hört man aufgeregtes Gebell, und wenn man Glück hat, wird man nicht von ein paar hysterischen Hirschkühen über den Haufen gerannt, die sich auf der Flucht vor Rocky und Luna befinden.

 

Ja, manche Hunde besitzen tatsächlich sowas wie Jagdtrieb. Oder leiden unter der Schnüffelseuche wie Sophie, die sich todesmutig ins dichteste Unterholz stürzen würde, um der frischen Hasenspur zu folgen. Wenn wir sie denn von der Leine ließen ...

 

So darf das Mäuschen leider nur die Schleppleine auf die vollen fünf Meter austesten, was ihr den Spaß am Gassigang aber irgendwie nicht wirklich nimmt.

 

An besagtem Tag trödelten wir also friedlich durch die Gegend und lauschten den Rufen nach einer ‚Riiiiiita‘ (oder so ähnlich), die irgendwie keine Anstalten machte, sich an ihren Namen zu erinnern. Konnte sie in dem Moment vermutlich auch wirklich nicht, wie sich gleich herausstellte, als wir Herrchen und Frauchen von Rita in die Arme liefen.

 

Sie völlig am Ende der Nerven, kurz vor den Tränen, mit Leine und ein paar Leckerli in der Hand, er relativ tiefenentspannt. Die verschwundene Rita war volle Kanne an den mobilen Elektrozaun gebrettert, der die Schafherden an Ort und Stelle hält - und Überraschungsbesuche von Rita & Co. verhindern möchte -, hatte sich furchtbar erschrocken (und bestimmt auch wehgetan), und war ab durch die Mitte.

 

Ab durch die Mitte heißt bei uns in der Gegend ordentlich Quadratkilometer Feld, Wald und Wiese, immer mal wieder durchzogen von Landstraßen – und Wegen, auf denen nur offiziell kein Auto fährt, siehe oben.

 

Ich litt sofort mit. Hund weg, geschockt, mit Schmerzen, in einer Gegend, in der er sich nicht auskennt ...

 

Leider kannte sich Rita nicht nur in der Gegend nicht aus – Rita kannte auch ihr Herrchen und Frauchen nicht wirklich. Rita war nämlich erst ein paar Tage vorher aus dem osteuropäischen Tierschutz eingeflogen. Ein bunter Straßenhund-Mix mit vermutlich viel Schäferhund intus, so genau wüsste man das ja nicht.

 

Und dann von der Leine losgerissen ... "Aber nein!", rief der Mann fröhlich. "Wir lassen Rita natürlich frei laufen, das kennt sie ja nicht anders als Straßenhund." Und dann fiel besagter Satz. "Nur Feiglinge nehmen ihren Hund an die Leine!"

 

Eine Sekunde lang hielt ich es für einen Scherz. Bis ich kapierte, dass er es ernst meinte.

 

Yep.

 

 

 

'Da legst di nieder!'

Ich machte das, was ich in solchen Situationen immer mache: ein ausgesprochen blödes Gesicht. Gut, dass die frischgebackenen Hundeeltern keine Zeit für einen langen Plausch hatten. Sie mussten Rita suchen gehen.

 

"Vielleicht komm ich heut Abend mal mit Futter wieder", meinte die Frau noch. "Das zieht doch bestimmt."

 

Und der Mann fragte schon im Gehen, ob ich nicht tauschen will. "So einen", (er deutete auf Sophie), "wollte ich immer schon mal. Den kann man auch frei laufen lassen."

 

 

 

'Ohne mich. Ich bleib bei Frauchen.'

 

Tja, auf dem Heimweg hatte ich einiges, worüber ich grübeln musste.

 

Ob es nicht sein könnte, dass manche Hundehalter etwas zu vorsichtig sind (also solche wie ich), und manche eine Spur zu lässig.

 

Und darüber, ob manche Organisationen, die Hunde aus dem Tierschutz vermitteln, vielleicht beim Briefing der frischgebackenen Hundeeltern die Sache mit dem Ableinen in fremden (Naturschutz)Gebieten vergessen.

 

Rita haben wir übrigens nicht gefunden. Wahrscheinlich war sie zu diesem Zeitpunkt schon über der Grenze Richtung Rumänien. Wegen dem unbegrenzten Freilauf, und so.

Angeleint und trotzdem happy ...

In einer Hundezeitschrift las ich übrigens erst kürzlich einen Artikel mit der Überschrift ‚Angeleint und trotzdem happy‘. Darin steht sowas wie ‚Leine als verbindendes Band, nicht als Strafe‘. Ich hoffe, Sophie sieht’s ähnlich. An der Leine machen wir nämlich oft tolle Übungen, für die es ganz viele Leckerli gibt, und wenn ich sie ableine, dann toben wir auch  mal ganz wild zusammen über die Wiese.

 

Aber eben nur, wenn ich der Meinung bin, dass es für sie gerade sicher ist.

 

In diesem Sinne, pass gut auf Dich und Deine Fellnase auf – mit oder ohne Leine!

 

Und, wie (frei)läuft es bei Euch? Schreib uns doch bitte Deine Erfahrungen, wir sind gespannt, was andere Hundehalter zu diesem Thema meinen! Du weißt ja, Sophie und ich freuen uns immer über Post. Entweder per Mail, wenn wir Dir auch direkt antworten dürfen, oder einfach in den Kommentaren gleich unter diesem Beitrag.

 

Bis dann, hab eine schöne, entspannte Vorweihnachtszeit, alles Liebe sagen 

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Kommentare: 2
  • #1

    Christoph (Donnerstag, 05 Dezember 2019 12:18)

    Hallo Claudia,

    Hund und Leine, ein wirklich leidiges Thema.
    Zunächst, wir besitzen sogar mehrere Leinen und zum Unverständnis manch anderer Hundehalter gibt es sogar Situationen in denen Telmo angeleint ist. In der Brut-und Setzzeit zum Beispiel bei Spaziergängen durch den Wald oder durch die Felder. Wir möchten dann einfach nicht riskieren, dass ein übereifriger Jäger einen 10 Meter vor uns laufenden Telmo für einen jagenden Hund hält und den Abzug seines Gewehrs durchzieht. Auch wenn wir durch ein entsprechendes Schild dazu aufgefordert werden, läuft er an der Leine. Selbst neben vielbefahrenen Straßen und in Wohngebieten sieht man einen angeleinten Telmo. Was wahrscheinlich nach Meinung einiger anderer Halter völlig übertrieben und daneben sein dürfte, wenn wir, z. B. bei Begegnungen von anderen Menschen mit oder ohne Hund darum gebeten werden Telmo anzuleinen (es gibt Menschen die Angst vor Hunden haben), brechen wir uns keinen Zacken aus der Krone wenn wir der Bitte nachkommen. Bevor aber Missverständnisse entstehen, Telmo läuft sehr oft und sehr viel ohne angeleint zu sein.

    Beim Thema Hund und Leine aber von Mut oder Feigheit zu sprechen, gerade dann wenn man seinen Hund erst vor kurzer Zeit aus dem Tierschutz geholt hat, ist nicht nur unverständlich, es ist dumm und verantwortungslos. Ohne eine bestehende Bindung gibt es für den Hund keinen Grund bei den Menschen zu bleiben, sich bei ihnen sicher zu fühlen oder auf für ihn vielleicht noch unverständliche Komandos zu hören, zumal wenn er so wie du es beschrieben hast, eine Begegnung mit einem elektrisch geladenen Weidezaun hat. Ein Straßenhund lernt (und muss es auch lernen) eigene Entscheidungen zu treffen und eigene Wege zu gehen. Ich selbst kenne jedoch keine Tierschutzorganisation, die die Adoptanten nicht mehrfach und intensiv darauf hinweist, die Hunde in den ersten Tagen, Wochen oder sogar Monaten ausreichend zu sichern und auf keinen Fall abzuleinen, bevor eine feste Bindung besteht und der Rückruf zuverlässig funktioniert. Besserwisser wie du sie getroffen hast wird es immer geben, es lebe die Welt der Vollpfosten.

    Den Artikel aus der Hundezeitschrift kenne ich nicht. Aus eigener Erfahrung kann ich dir aber bestätigen, dass eine Leine die Lebensqualität eines Hund nicht zwangsläufig einschränkt, sie kann sogar (auch dem Hund) Sicherheit geben. Dazu solle man aber wissen, es gibt nicht nur die Fellnasen die immer und in grundsätzlich jeder Situation völlig entspannt und souverän sind, ausnahmslos jeden selbst noch so aufdringlichen Artgenossen als Spielpartner willkommen heißen, sowieso in jeder Situation und unter allen Umständen abrufbar sind und das Jagen als nicht nachvollziehbares Verhalten überdrehter Artgenossen halten. Das wäre zwar für die Menschen oft bequemer und ließe sie während der Gassirunden entspannter mit dem Handy telefonieren aber wer hat eigentlich gesagt, dass Hunde bequem sein müssen?

    Wer immer sich einen Hund anschafft sollte sich darüber klar sein, er übernimmt damit auch Verantwortung, Verantwortung gegenüber seinen Mitmenschen, Verantwortung gegenüber anderen Hunden und auch Verantwortung gegenüber dem eigenen Hund. Eine Leine kann, korrekt eingesetzt, ein geeignetes Werkzeug sein um dieser Verantwortung gerecht zu werden.

    Herzlich Grüße vom Rhein
    Christoph

  • #2

    Claudia & Sophie (Freitag, 06 Dezember 2019 12:45)

    @Christoph: Vielen lieben Dank für Deinen ausführlichen Kommentar! Da Du ja auch einen Hund aus schwierigsten Verhältnissen hast, kennst Du Dich bei diesem Thema bestens aus. Ich finde es so toll, dass Telmo nach dem Problemstart jetzt sogar frei laufen kann (und es mit dem Rückruf klappt ;-) )! Wie Du ja selber sagst, das Thema 'Hund an die Leine nehmen' hat nichts mit Feigheit oder Überängstlichkeit zu tun, sondern sehr viel mit Einschätzung der Lage und Rücksichtnahme auf andere Zwei- und Vierbeiner!
    Noch eine schöne Adventszeit mit Deiner ganzen family und einen Extra-Knuddler für Telmo wünschen

    Claudia & Sophie