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Hilfe! Mein Hund hat Angst! Purapep Comfort im Test

© Moshe Harosh @ pixabay


Hilfe! mein hund hat Angst!

purapep Comfort im Test - Beruhigung ganz natürlich

Werbung, da Produktname genannt (wie immer unbestochen :-) )

Keep cool, baby!

Eigentlich ist Sophie eine ganz entspannte Socke, denn so schnell bringt eine waschechte Bichon frisé-Prinzessin nichts aus der (königlichen) Ruhe.

 

Ob’s in unbekanntes Terrain geht oder in neue Hundebegegnungen: Sie verhält sich grundsätzlich erstmal vorsichtig und zurückhaltend.

 

Sobald sie sich aber einen ersten Überblick über die Gesamtsituation verschafft hat, ist sie erstaunlich cool und unerschrocken – womit sie zum Beispiel Fremde auf dem Agility-Platz regelmäßig beeindruckt, wenn sie im Schweinsgalopp über den schmalen Steg brettert oder die A-Wand entert, die manche ihrer großen Vereinskumpels ganz schön ins Schwitzen bringt.

 

Sogar der typische Angstgegner einer Fellnase, das furchterregende, brüllende Monster namens Staubsauger, ist für Sophie nach anfänglicher Skepsis inzwischen kein Problem. Ein Problem haben jetzt eher Helikopter-Frauchen oder Superhero-Herrchen, weil Sophie den Staubsauger als neuen best buddy zum Ballspielen erkoren hat. Gesaugt wird seitdem in unserem Haus nur dort, wo Sophies Ball hinfliegt … :-)

So weit, so gut. Klingt alles nach einem superentspannten, angstfreien Miteinander in Sophies Königreich – und ist es ja meistens auch.

 

Okay, auch sie hat ihre ‚fünf Minuten‘. Für ihren Bichon Buzz, bei dem sie laut grunzend wie eine Wildsau im Kreis fetzt, nehmen wir inzwischen Eintritt. Da muss sie einfach mal besagte Wildsau rauslassen – vor allem, wenn sie nicht weiß, wohin mit all dem Adrenalin, das sich im Laufe des Tages angestaut hat.

 

 

'Aus der Bahn! Ich hab meinen Bichon Buzz!'

© Marleen Güttinger

Wenn sie nicht buzzen darf, gräbt sie gerne auch mal ihr Flauschfell mit den Zähnchen durch, was uns natürlich weniger gefällt.

 

Und wir haben ein Problem.

 

Denn Sophie hat einen Ort, der sie in Sekundenbruchteilen von Null auf Hundert auf der Panikskala katapultiert. Besser gesagt, das Arbeitsumfeld eines bestimmten Berufszweigs, mit dem sie leider immer mal wieder in Kontakt treten muss, und sei’s auch nur zur Impfung …

Immer Panik auf der Titanic - Wer hat Angst vorm Tierarzt?

Ja, Sophie (und damit auch Helikopter-Frauchen und Superhero-Herrchen) leidet unter Veterinärpraxisbezogene Iatrophobie.

 

Auf gut deutsch: Sie hat Höllenschiss vor Tierärzten.

 

'Und wie ...'

Nein, das ist nicht ganz korrekt, denn so einfach ist die Sache nicht (logisch, wir haben schließlich eine Spezialausfertigung).

 

Sophie hat nicht Angst vor Tierärzten, sondern vor deren Praxisräumen.

 

Jup. Darauf muss man erstmal kommen.

 

Sophie findet ihre jetzige Tierärztin und das komplette Helferinnenteam echt Spitze. Die sind nämlich total nett und heben zwar kritisch die Augenbraue beim Abtasten von Sophies etwas fülligerer Taille, greifen dann aber immer schön tief in die Leckerli-Dose und verabreichen ihr die Wochenration eines ausgewachsenen Bernhardiners (‚Damit sie nicht mehr so viel Angst hat‘).

 

Meistens tut’s ja auch gar nicht weh dort.

 

Aaaaber … Alles, wo auch nur das Schild ‚Tierarzt‘ außen an der Wand hängt, bringt das Mäuschen umgehend in den Zustand absoluter Panik – ganz egal, ob sie schon mal in dieser Praxis war oder nicht.

 

Bereits an der Eingangstür wird aus Madame Sonnenschein ein Häufchen Elend, das spätestens im Wartebereich kurz vorm Kollaps steht. Am schlimmsten wird’s dann auf dem Metalltisch im Behandlungszimmer, den sie regelmäßig zum Wackeln bringt. Paaaaaanik!

 

'Bitte, Herrchen - nicht zum Tierarzt! Bitte nicht!!!'

Geholfen hat bis jetzt nichts, weder sanftes Zureden (‚Gleich hast du’s hinter dir‘), Ablenkung (‚Och guck mal, der nette Malteser-Rüde da drüben, der dich so heftig anhechelt … Wär jetzt nicht eine Supergelegenheit für ein Speed-Date?`), Ablenkung Plan B (‚Magst ein Leckerli? Ich hab Mini-Sardinen im Schinkenmantel dabei‘) oder Ignorieren (wie auch, wenn der Hund versucht, sich gerade durch den T-Shirt-Ausschnitt unter dem BH in Sicherheit zu bringen).

 

Letztens hat Sophie im Wartezimmer vor versammelter Mannschaft einen derart bühnenreifen Kollaps hingelegt, der dazu führte, dass wir notfallmäßig vor den anderen Patienten drankamen. Die nahmen es übrigens alle mit sehr viel Verständnis auf – Danke unbekannterweise an dieser Stelle noch mal. :-) 

Warum hat mein Hund solche Angst?

Warum reagiert Sophie so heftig auf den Anblick einer Tierarztpraxis samt Behandlungszimmer? Wir können es uns denken: schlechte Erfahrung.

 

Als winzigkleiner Welpe war sie nämlich absolut tough beim Arzt.

 

'Tierarzt? Null Problemo!'

Das änderte sich zum ersten Mal, als wir sie ziemlich spontan wegen verschiedener medizinischer Probleme in ihrer ersten Läufigkeit zur Kastration bringen mussten. Nach der OP ging’s ihr aufgrund von – ja, nennen wir das Kind doch beim Namen – von einem Behandlungsfehler richtig mies, und wir lernten auf die harte Tour, dass ein vor Schmerzen jammernder Hund wirklich am Ende ist.

 

Leider lernten wir nicht noch mehr aus dieser Erfahrung mit besagter Tierarztpraxis. Ein paar Monate später verletzte die Ärztin durch grobes Herumstochern mit einem spitzen (!) Metallinstrument Sophies Gehörgang – vermutlich das Trommelfell. Nein, wir haben der Ärztin das Ding leider nicht sofort aus der Hand geschlagen. Wir waren vollauf mit einer Sophie beschäftigt, die noch im Behandlungszimmer in einen Schockzustand fiel und keuchend und zitternd um Luft rang.

 

Einziger Kommentar der Ärztin: ‚Na, die ist ja ganz schön zimperlich.‘

Einziger Kommentar von uns: ‚Auf Nimmerwiedersehen.‘

 

Wir lernen langsam, aber wir lernen.

 

Tja, aber seitdem erkennt Sophie eine Tierarztpraxis schon aus fünf Kilometern gegen den Wind – egal, ob sie dort schon mal war oder nicht (getestet und verifiziert anlässlich eines ungeplanten Tierarztbesuches am Urlaubsort).

 

Spätestens beim Öffnen der Tür geht’s los, die Angst vor den Praxisräumen und einem Metalltisch – übrigens auch beim Hundefriseur.

 

Der hat ja schließlich den gleichen Tisch.

 

Langer Rede, kurzer Sinn - wir wollen Sophie endlich helfen, mit ihrer Angst klar zu kommen. Leider ist es für ein Desensibilisierungstraining, bei dem wir immer mal wieder mit dem Mäuschen spontan beim Tierarzt und/oder Hundefriseur vorbeischauen und nach kurzer Zeit wieder gehen (‚Siehste, da passiert gaaaar nix!‘), gerade ganz schlecht. Wir müssen damit warten, bis wir wieder Corona-freie Zustände in den Wartezimmern haben.

  

Aber bis dahin … 

Pillen, Pillen ...

… bis dahin wollen wir nicht untätig dasitzen und nur darauf hoffen, dass wir so schnell weder beim Tierarzt noch beim Hundefriseur aufkreuzen müssen.

  

Natürlich haben wir schon von den diversen Beruhigungsmitteln gehört, die Angsthunden gerne mal anlässlich solch ruhiger und besinnlicher Events wie Silvester verabreicht werden.

 

Aber was wir davon gehört haben, hat uns nicht wirklich überzeugt. Wir wollen Sophie ja nicht vor einer tierärztlichen Untersuchung oder einer coolen Coiffure ins Koma sedieren – schon gar nicht, wenn sie dann offenbar doch viel mehr mitbekommt, als man denkt.

 

Aber kürzlich bin ich auf etwas Neues aufmerksam geworden, und was ich über dieses Produkt gelesen habe, hat mich neugierig gemacht.

 

Gesagt, getan, bestellt - und ausprobiert.

 

Unser Versuch läuft jetzt bereits seit rund sechs Wochen, und – Vorsicht, Spoiler! - wir sind auf einem guten Weg!

  

Warum Sophie jetzt quasi zur Uni geht, liest Du im folgenden Abschnitt. :-)

purapep Comfort - Beruhigung ganz natürlich

 

purapep Comfort - und wir sagen 'Ohmmmm ...' :-)

Warum ich über dieses ‚Och, nicht schon wieder ein Ergänzungsfuttermittel‘-Ergänzungsfuttermittel gestolpert bin?

  

Erstmal aufgrund der Tatsache, dass purapep Comfort in der Lebensmittelchemie-Forschung der Technischen Universität Dresden entwickelt wurde. Hier haben sich also viele schlaue Menschen jahrelang ihre Köpfe über die Vorteile bestimmter Nahrungsmittel (besser gesagt, deren Bestandteile) zerbrochen und sind auf das positive Zusammenwirken bestimmter Aminosäuren, Hefen, Vitaminen und Spurenelementen gestoßen – nicht nur für Zweibeiner, sondern gerade auch für vierpfotige ‚Problemkinder‘.

 

Basis von purapep Comfort sind – Überraschung! – die natürlichen und bekanntermaßen hochwertigen Eiweißbestandteile der Molke, die durch ein speziell ausgetüfteltes Verfahren (hier waren schließlich Forscher am Werk :-) ) während der Verarbeitung von Milch zu Käse entsteht.

 

Dass Molke-Kuren und Molke-Bäder zu den Angeboten diverser Schönheitsfarmen und Wellness-Hotels gehören, war mir schon ein Begriff – aber dass diese Molke auch für unsere sensiblen Fellnasen gut ist, noch nicht. Man lernt nie aus. :-)

Von der Milch zu Molke – oder: Vom Abfallprodukt zum Nervenkostüm-Retter

Molke ist ja eigentlich ein Abfallprodukt. Sie entsteht ganz nebenbei, während sich die Milch in ihr neues Leben als Käse verabschiedet.

 

Leider sieht sie als grünlich-wässrige Suppe nicht gerade appetitlich aus, aber bereits die schöne Cleopatra hat angeblich drin gebadet, bevor sie erst dem guten Julius Cäsar und später seinem Nachfolger Marcus Antonius den Kopf verdrehte. Und  auch die alten Griechen schworen bereits auf die heilende Wirkung auf Magen und Co.

 

Heute triffst Du die Molke gerne in Fitness-Drinks oder Abnehm-Shakes wieder - und als Futtermittel für Rinder.

 

Was ist denn jetzt so toll an Molke?

 

Molke enthält besonders viele essentielle Aminosäuren, darunter das sogenannte Tryptophan, das als stimmungsaufhellend und beruhigend gilt. Es wird im Körper nämlich in Serotonin umgewandelt, ein Hormon, das für unsere Stimmung bis hin zum guten Schlaf zuständig ist. Diese Aminosäuren werden leider nicht vom Körper selbst gebildet, sondern müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Tryptophan ist übrigens nicht nur in Molke enthalten, sondern auch zum Beispiel in Sojabohnen und Cashew-Kernen. (Quelle: Wikipedia)

 

Ein Löffelchen Entspannung :-) 

 

Neben besagten Molkeproteinen und den Aminosäuren haben die fleißigen Leute von der Universität aber noch mehr gesunde Sachen in purapep Comfort gemischt:

 

  • Bierhefe (haben wir Mädels auch schon alle mal beim Thema ‚Hautpflege‘ gehört – die Jungs kennen eher das flüssige Basisprodukt. Prost! :-) )

     

  • verschiedene B-Vitamine (wer’s genau wissen will: laut Packungsbeilage B1, B2, B6 und B12)

    und last, but not least:

  • das Spurenelement Zink (unter anderem zur Stärkung der Abwehrkräfte)

 

Noch schnell was zu Fett & Co:

 

Rohprotein: 76,2%
Rohfett: 0,8%
Rohfaser: 0,7%
Rohasche: 3,7%

 

 

Man sieht, hier ist ordentlich Protein am Start - und das, obwohl wir laut Tierarzt auf den Proteingehalt im Futter achten sollen, damit Madame nicht zu hippelig wird. Wir waren echt gespannt, wie Sophie ihre Molke-Kur verträgt …

Und? Wirkt das purapep Comfort überhaupt?

Um eines vorweg zu nehmen: Bei purapep Comfort handelt es sich nicht um ein klassisches Beruhigungsmittel mit unmittelbar einsetzender Wirkung. Wer einen massiven Holzhammer in Pulverform sucht, ist hier falsch.

 

Aber wir wollen ja auch keinen Holzhammer, um unseren Hund für eine kurze Zeit chemisch k.o. zu schlagen.

 

Wir wollen das für Sophie, was wir uns selber für uns wünschen: grundsätzlich ein stabileres Nervenkostüm, das auch mal kleine Krisen (wie den Besuch beim Tierarzt) aushält, besseren Schlaf, mehr Gelassenheit im Alltag …

 

 

Seit über sechs Wochen erhält Sophie jetzt jeden Morgen ein Löffelchen von diesem weißen, feinen Pulver (ein Schelm, der Schlechtes dabei denkt … :-) ), einfach direkt über ihr Frühstück verteilt.

 

Und dann haben wir sie nicht mehr aus den Augen gelassen …

 

'Also, her mit dem Pulver! Hmmm, schmeckt ja richtig gut ...'

Und wir beobachten wirklich eine Veränderung im Laufe der Wochen!

 

 

Folgendes ist uns aufgefallen:

  • Sophie schläft inzwischen ruhiger und braucht nicht mehr jede Nacht Trost in unserem Bett

    (über Sophies nächtliche Kuschelattacken erfährst Du bald mehr in einem eigenen Blog-Artikel … :-) )

  • Sophie knabbert deutlich weniger an ihren Pfötchen

    Wir waren uns nie so ganz sicher, ob es tatsächlich an irgendwelchen Krabbeltierchen liegt, dass Sophie öfter mal vor allem an ihren Vorderpfoten nagt. Die Tierärztin fand keinen Hinweis auf Milben und Co., entsprechende Mittelchen halfen nicht wirklich, und die Knabberei passte auch nicht zu den entsprechenden Jahreszeiten, sondern eher zu unserem Gefühl, dass das Mäuschen mit irgendwas gerade nicht so richtig klar kommt. Übertriebene Fellpflege gehört ja auch zu den Symptomen von Stress …

     

    Das passt auch zum nächsten Punkt, nämlich:

  • Sophie hat seltener einen Buzz

    Auch wenn’s niedlich aussieht: Sophies Buzzerei war manchmal echt anstrengend. Sie kam nämlich so gar nicht mehr runter, und sie aus dem Garten zurückzuholen, hat manchmal verdammt lange gedauert. Selbst wenn sie schier nicht mehr laufen konnte – eine Runde ging immer noch :-(. Man kann sich das ungefähr so vorstellen wie bei diesen Balljunkies, die sich eher die Pfoten blutig laufen, als dass sie mal Ball Ball sein lassen. 

    Jetzt buzzt Sophie nur noch hin und wieder kurz durch den Garten – und saust danach brav ins Haus zurück. Und das ist ja völlig okay. Sind wir nicht alle mal ein bisschen gaga??? :-)

 

'Gaga?!? Ich bin ein Bichon - das gehört so!'

© Emma Löwchen

Wie gesagt, diese Veränderungen kamen nicht über Nacht – aber sie kamen.

 

Und nur hin und wieder mal ein Löffelchen wird sicher auch nichts bringen, aber das sehr, sehr feine Pulver ist wirklich ergiebig: Wir sind nach anderthalb Monaten immer noch bei 100-Gramm-Dose Nummer 1. Damit das Pülverchen nicht in Sophies Nase ‚staubt‘, feuchten wir es übrigens ein bisschen an.

  

Zur Fütterungsempfehlung: Sophie bekommt die kleinste Dosis, nämlich täglich knapp ein Messlöffelchen voll, das übrigens jeder Dose beigelegt ist.

 

Daumen hoch dafür - so muss man nicht extra abwiegen. Eine Dosierempfehlung für die verschiedenen ‚Gewichtsklassen‘ ist ebenfalls auf der Dose aufgedruckt.

 

Mit Messlöffelchen - damit's auch mit der richtigen Dosierung klappt ...

Für große Fellnasen mit etwas mehr Verbrauch (oder für das nervöse Rudel): purapep Comfort gibt’s auch in 280-Gramm-Dosen zu einem fairen Preis, und zwar direkt hier bei purapep.

 

Das Zauberpulver soll übrigens auch sehr gut bei Katzen helfen – auch die haben ja hin und wieder so ihre Eigenarten, hab ich mir sagen lassen … :-)

 

Wir nehmen auf alle Fälle weiterhin jeden Morgen ein Löffelchen purapep in der Hoffnung, dass Sophie bis zum nächsten Impftermin beim Tierarzt etwas gechillter ist. Wenn sie weiter so gut auf das Molkepulver anspricht, pennt sie vielleicht noch auf dem Behandlungstisch ein … :-)

 


Hast Du auch ein kleines Sensibelchen zuhause? Was hat Euch geholfen? Schreib uns doch Deine Erfahrungen – Sophie und ich freuen uns immer über Post! Entweder gleich hier unten in den Kommentaren (auf die wir übrigens antworten – schon gesehen?) oder per Mail an kontakt@der-kleine-Hundeblog.de.

 

Wenn wir Dir ebenfalls direkt antworten dürfen (was wir natürlich liebend gerne tun …), gib uns einfach bitte kurz Deine Erlaubnis. Du weißt ja, Datenschutz und so …

 

Sophie und ich sind schon soooo gespannt auf Eure Berichte!

 

In diesem Sinne, stabile Nerven und alles Gute für Dich und Deine Fellnase,

 

bis bald sagen

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